Im Paprika-Gewächshaus der Reichenauer Gärtnersiedlung im Hegau geht es wieder rund. Die 250.000 Paprikapflanzen, in der ersten Kalenderwoche des Jahres sorgsam gepflanzt, stehen zur Ernte bereit. Bereits schon seit ein paar Wochen gibt es den ersten grünen Paprika. Doch jetzt startet die Ernte der Farben Rot, Gelb und Orange. Gerade die bunten Paprika sind bei den Verbrauchern sehr beliebt, denn sie bringen Farbe ins Essen. Die bunten Schoten regen Auge und Appetit gleichermaßen an. Und das ist gut so: Denn eine mittelgroße Paprika liefert bereits ein Viertel der empfohlenen Vitamin-C-Menge für Erwachsene. Und das ist längst nicht alles. In der frischen Paprika stecken reichlich Vitamin E, Kalium, Magnesium, Eisen und Kalzium. Dazu kommen sekundäre Pflanzenstoffe wie Karotinoide, die unter anderem den Augen zugutekommen. Somit passt Paprika ideal in den Essensplan für Figurbewusste denn, das Gemüse ist fettfrei, kalorienarm und ballaststoffreich. Nicht umsonst nimmt Paprika seit Jahren Platz 5 bei den beliebtesten Gemüseprodukten der Deutschen ein.
Normalerweise kommen über 90 Prozent der Paprika aus dem Ausland. Durch die moderne 11 ha große Anlage im Hegau werden die Verbraucher in Baden-Württemberg und in Südbayern mit frischer regionaler Paprika versorgt. Professionelle Produktion durch unsere Reichenauer Gärtner, frische Ernte der reifen Schoten, kurze Transportwege, schnelle Verteilung in die Verkaufsstellen garantieren ein Höchstmaß an Frische.
Zu finden gibt es die Paprika aus der Reichenauer Gärtnersiedlung im Hegau ausschließlich in Märkten der Edeka Südwest unter der Marke „Unsere Heimat – echt & gut“ und bei Edeka Südbayern in den Frischeregalen. Noch ein kleiner Tipp: Paprika lässt sich zwei bis drei Tage bei Zimmertemperatur oder bis zu einer Woche im Kühlschrank lagern. Im geputzten Zustand oder als Bestandteil von Speisen bleiben die Schoten auch nach dem Einfrieren aromatisch.
Weitere interessante Details sowie einen Kurz-Film finden Sie auf unserer neugestalteten Homepage www.reichenaugemuese.de
Insel Reichenau, 14. April 2015
Johannes Bliestle